9 Jahre war diese Webseite jetzt unter dem Namen wernerduss.ch online.  Aus gegebenem Anlass heisst sie ab sofort altersack.ch Lachen. Nun ja die Zeiten und das Alter ändern sich eben. Der alte Domainname funktioniert jedoch immer noch wie gehabt. Ich mache daraus vorerst keine einfache Umleitung da Google daran wohl wenig Freude hätte.
An Klingeltönen rumzubasteln mag manchen Leuten die dem Teeniealter entwachsen sind kindisch erscheinen.  Aber wenn der Aufwand nicht zu gross wird und nichts kostet spricht ja nichts dagegen, das eigene iPhone etwas zu personalisieren und seine Lieblingsongs als Klingeltöne aufzubereiten. Und etwas kindisch darf man ja auch als alter Sack noch sein. Die folgende Anleitung habe ich im Netz gefunden, getestet und leicht überarbeitet. Viel Spass dabei.

So gehts: 
  1. Song in iTunes markieren
  2. Rechtsklick > Informationen > Reiter Optionen ein maximal 39.5 Sekunden langes Teilstück eingeben
  3. Rechtsklick auf Song > AAC Version erstellen
  4. Den neu erstellten Song aus der iTunes Library löschen, das File aber selbst nicht löschen. Wenn mans übersichtlich haben will dann kann man den Klingelton auch in einen eigenen Ordner kopieren .
  5. Die Dateiendung des neu erstellten Songs von m4a auf m4r umbenennen .
  6. Den Song wieder in iTunes importieren
  7. Zuletzt noch mit iPhone synchronisieren (Diese Files erscheinen automatisch bei den Klingeltönen)

Seit knapp zwei Wochen bin ich nun ebenfalls im Besitz eines iPhones. Eigentlich wollte ich ja nie eines und liebäugelte bis vor einigen Monaten noch mit einem Android Handy. Aber da ich inzwischen ein iPhone günstiger als ein Android Handy kaufen konnte, habe ich eben doch zugeschlagen. Und soviel sei vorab verraten: Ich habe es nicht bereut!

Zwei Monate lang habe ich jetzt Ubuntu Linux täglich benutzt (ich tue dies natürlich auch weiterhin).  Ich darf inzwischen sagen dass man damit (fast) alles erledigen kann, was man vorher mit Windows gemacht hat (es sei denn man sei Hardcore-Gamer, Profigrafiker oder Bildbearbeiter). Klar muss man Abschied nehmen von einigen vertrauten Programmen an die man sich unter Windows gewöhnt hat. Aber für fast alles gibt es auch unter Linux eine gute Lösung. Ich liste hier mal die von mir verwendeten Windows Programme und die dazu passenden Linux Alternativen auf, soweit Alternativen überhaupt nötig waren. Ich hatte unter Windows bereits mit diversen OpenSource Programmen gearbeitet welche auch für Linux erhältlich sind. Das erleichtert den Umstieg natürlich ungemein.

Frühlingsputz ist angesagt. Was macht man wenn die Fenster der eigenen Wohnung kaum mehr Tageslicht in die gute Stube lassen, weil man das Putzen jahrelang unterlassen hat (ich war schlichtweg zu faul)? Tja entweder putzen lassen oder doch mal selber putzen? Ich habe mich für letzteres entschieden. Hier die Kurzanleitung.

Wer PC sagt meint meistens Windows. Eigentlich zu unrecht. Wie ich in den letzten zwei Wochen feststellen musste, sind die aktuellen Linux Distributionen inzwischen absolut alltagstauglich. Man kann die tägliche Arbeit problemlos damit erledigen. Leichter fällt der Umstieg natürlich wenn man bereits unter Windows Applikationen benutzt hat welche auch unter Linux zur Verfügung stehen. Also etwa OpenOffice, Firefox, Thunderbird, Filezilla oder Gimp. Ansonsten gibts für fast jede Windowsanwendung einen Ersatz unter Linux. Oft etwas weniger komfortabel aber dafür frei und kostenlos. Nur einen adäquaten Ersatz für phonostar konnte ich noch nicht finden. Ein ganz massives Manko war früher, dass Linux nichts mit dem NTFS Dateisystem der Windows Versionen seit NT4 anfangen konnte. Inzwischen liest und schreibt Linux auch problemlos NTFS was den parallelen Betrieb neben Windows sehr vereinfacht. So muss man keine Partitionen mehr mit FAT32 formatieren welches nun doch etwas veraltet ist und z.B nichts mit Dateien anfangen kann welche mehr als 2 GB gross sind.

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